FEMNETIC Female Health Coach

12

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Beschreibung

In der Ausbildung lernst du speziell auf die Bedürfnisse deiner weiblichen Klientinnen/Athletinnen einzugehen, da sich das Coaching von Frauen und Männern stark unterscheidet und bisher meist nur die Physiologie des Mannes im Vordergrund stand. Du lernst geschlechtsspezifische Unterschiede kennen, wobei der Fokus klar auf der weiblichen Physiologie und Anatomie liegt. Die Module sind inhaltlich aufeinander aufgebaut und wissenschaftlich fundiert. Sie beruhen auf einem ganzheitlichen Konzept, um weit mehr als über den Menstruationszyklus zu erfahren. Aufbauend auf deinen bisherigen sportwissenschaftlichen Kenntnissen lernst du, wie du Trainings- und Ernährungspläne für deine weiblichen Klientinnen/Athletinnen gestaltest und welche besonderen Aspekte es im Coaching zu berücksichtigen gibt.

Die Lehrinhalte sind in 12 Module gegliedert. Du findest nach jedem Kapitel Lernkontrollfragen, die dir dabei helfen, dein Wissen zu verfestigen. Außerdem findest du in den verschiedenen Modulen Übungen und Aufgaben, um dir eine interaktive und praxisnahe Anwendung zu ermöglichen. Zusätzlich bekommst du hilfreiche Vorlagen wie z.B. Ernährungsprotokolle und Trainingstagebücher, welche du direkt für dein Coaching in der Praxis nutzen kannst.
Den gesamten Lernstoff und die Zusatzmaterialien kannst du dir auch als PDF herunterladen. Jedes Modul beinhaltet ein ausführliches Lernskript sowie Videomaterial, durch welches die Lehrinhalte anschaulich und interessant aufbereitet sind. Nach erfolgreicher Beantwortung der Lernkontrollfragen wird das nächste Kapitel freigeschalten. Somit wirst du optimal auf die Abschlussprüfung vorbereitet.

DU LERNST UNTER ANDEREM:

MODULÜBERSICHT

Warum sind die meisten Trainings- und Ernährungspläne eigentlich nur für Männer bestimmt? Warum wurde bisher so wenig auf den weiblichen Körper eingegangen? Welche geschlechtsspezifischen Unterschiede spielen konkret eine Rolle, um optimierte Trainings- und Ernährungsempfehlungen geben zu können? In diesem Modul wirst du über diese Fragen und vieles mehr aufgeklärt. Du wirst feststellen, wie wichtig es ist, diese Lücke zu schließen!

Du lernst grundlegende (psychologische) Coaching Konzepte und Methoden kennen, die es in der Zusammenarbeit mit deinen Klientinnen/ Athletinnen zu berücksichtigen gilt. Es gibt einige Faktoren, die sich vom Coaching mit Männern unterscheiden. Dies betrifft bspw. Bereiche der Motivation, Kommunikation, Zielsetzung und den Umgang mit sensiblen Themen (Periode, etc.).

Als Basis der Ausbildung dienen medizinische Grundlagen, um die weibliche Physiologie und Anatomie, sowie neuronale Strukturunterschiede kennenzulernen. Diese sind für die Erstellung von Trainings- und Ernährungsplänen elementar. Außerdem erfährst du mehr über Pathologien wie z.B. PCOS, Endometriose, Erkrankungen der Schilddrüse und Zyklusstörungen/ -beschwerden wie z.B. PMS und Amenorrhoe.

Unsere Hormone steuern lebenswichtige Vorgänge im Körper. Dazu gehören die Fortpflanzung, das Wachstum, den Salz- und Wasserhaushalt und vieles mehr. Die Botenstoffe regulieren außerdem zahlreiche trainings- und ernährungsrelevante Faktoren wie z.B. das Kraft- und Energielevel, die Regeneration, den Stoffwechsel, die Gemütslage etc.

Du lernst, welche besondere Rolle die weiblichen und männlichen Sexualhormone spielen und wie sich diese auf das Training und die Ernährung auswirken. Zudem erfährst du mehr über Hormonstörungen und ihre Auswirkungen.  Das Modul legt den Grundbaustein für das 6. Kapitel, welches sich speziell mit dem Menstruationszyklus beschäftigt.

Es gibt unzählige Faktoren, welche unseren Hormonhaushalt beeinflussen. Du lernst warum es so wichtig ist, Hormone im Gleichgewicht zu halten und zu welchen negativen Auswirkungen Hormondysbalancen führen können. Aufbauend auf dem vorherigen Kapitel erfährst du, welche Umwelteinflüsse, Lebensstilfaktoren, Nahrungsmittel etc. schädlich für den Hormonhaushalt sind und wie man Hormonstörungen mit geeigneten Maßnahmen und Strategien verhindern kann. Hierbei spielen unter anderem auch psychische und individuelle Faktoren wie das Mindset, die Stressresilienz u.s.w. eine wichtige Rolle. Unsere Hormone sind der Schlüssel zu einem gesunden, energievollen und schlanken Körper.

In diesem Kapitel lernst du alles über den Menstruationszyklus, welcher einer der größten geschlechtsspezifischen Unterschiede ausmacht. Hier werden die komplexen physiologischen (und hormonellen) Vorgänge einfach und verständlich dargestellt.

Woher weiß die Athletin in welcher Zyklusphase sie sich befindet? Wie wird der Menstruationszyklus am einfachsten und genauesten dokumentiert? Auf welche Körpersignale gilt es zu achten, welche Methoden gibt es und wie bringe ich das einer Athletin bei, ohne ihr zu nahe zu treten? Genau das lernst du in diesem Modul. Um der weiblichen Physiologie gerecht zu werden und den Menstruationszyklus in der Trainings- und Ernährungsplanung zu beachten, sind die Inhalte dieses Kapitels elementar.

Wie wirken sich verschiedene Verhütungsmittel (von hormonellen Präparaten wie z.B. der Anti-Babypille, Hormonspirale oder sonstige Methoden wie die Kupferspirale) auf den Menstruationszyklus aus? Was gibt es dabei hinsichtlich der Trainingsgestaltung, der Gesundheit und Ernährung zu beachten? Was gibt es in der Phase nach Absetzen hormoneller Verhütungsmittel zu berücksichtigen? Welche Vor- und Nachteile haben die einzelnen Kontrazeptiva? In dem Modul lernst du genau auf diese Fragen deiner Klientinnen/ Athletinnen einzugehen, um solche Aspekte in der Trainings- und Ernährungsplanung mit einzubeziehen.

Warum sollte der Menstruationszyklus im Training beachtet werden? In diesem Modul lernst du, welche physiologischen Veränderungen während des weiblichen Zyklus Auswirkungen auf die sportliche Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden haben. Auf Grundlage biologischer Erkenntnisse und wissenschaftlich fundierten Empfehlungen erfährst du, wie du das Training auf den Menstruationszyklus deiner Athletinnen anpassen kannst und welche wichtigen Faktoren es dabei zu berücksichtigen gilt, um die maximale sportliche Leistung, (bzw. die gewünschten Trainingsziele) am effektivsten zu erreichen. So kannst du deiner Athletin/ Klientin gewährleisten, mit ihrer individuellen Physiologie zusammenzuarbeiten, ihr Wohlbefinden zu stärken und ihre Gesundheit aufrecht zu erhalten oder zu verbessern. Du lernst nicht nur, in welcher Phase die Athletin die besten Voraussetzungen für Trainingsadaptationen (Muskelaufbau,…) hat, sondern auch individuelle Aspekte der  Athletin zu berücksichtigen. Die Physiologie einer jeden Frau ist einzigartig, nicht jeder Menstruationszyklus ist identisch und es gibt kein Konzept, das für alle Frauen gleich funktioniert.                                                          In dem Modul werden außerdem weitere Themen wie die Hydration, Regeneration etc. behandelt.

In diesem Kapitel werden grundlegende ernährungswissenschaftliche Kenntnisse gelegt, welche in erster Linie geschlechtsunspezifisch sind. Um für das umfangreiche Thema der Ernährung entsprechend ausgebildet zu werden, lernst du hier die Basics der Ernährungslehre, Ernährungsphysiologie und der Sporternährung kennen. Darüber hinaus bekommst du praxisnahe Einblicke in die Ernährungsberatung. Dieses Modul bildet die Basis für Aspekte der zyklusbasierten Ernährung, welche in Modul 11 behandelt werden.

Die metabolischen Prozesse während des weiblichen Zyklus wirken sich auf den Nährstoffbedarf von Frauen aus. Du lernst, warum welche Nährstoffe in den verschiedenen Zyklusphasen eine besondere Rolle spielen. Anhand von Referenzwerten und Ernährungsstrategien wird dir die Umsetzung (der zyklusbasierten Ernährung) in die Praxis erleichtert. Außerdem lernst du, auf welche Ernährungsaspekte besonders Sportlerinnen vor, während und nach dem Training in den verschiedenen Phasen des Menstruationszyklus achten sollten, um ihre Leistungsfähigkeit und Gesundheit aufrecht zu erhalten. Die Ernährung von Sportlerinnen spielt eine essentielle Rolle für die Regeneration, die Trainingsadaptation und vieles mehr.

Darüber hinaus lernst du, wie sich Zyklusbeschwerden/ und -störungen (wie z.B. PMS, Dysmenorrhoe etc.) sowie weitere frauenspezifische Erkrankungen (aus Modul 3), durch geeignete Ernährungsstrategien verhindern, verringern oder beheben lassen. Zudem erfährst du, wie die optimale Ernährung nach Absetzen hormoneller Kontrazeptiva aussieht, um deine Klientinnen/ Athletinnen bestmöglichst zu beraten und ihre Ernährungspläne entsprechend anzupassen.

Du möchtest anhand von Zahlen und Fakten die Hormone sowie Mikronährstoffe deiner Klientinnen/ Athletinnen untersuchen, um noch spezifischer mögliche Schwachstellen zu beheben und Interventionen einleiten zu können? Genau das lernst du in diesem Modul. Es werden verschiedene Methoden zur Ermittlung im Labor (z.B. Blut-/ Speicheltest, Haarmineralanalyse etc.) aufgezeigt. Dabei werden Vor- und Nachteile und viele weitere Aspekte aufgeschlüsselt.

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